GS SCHENK in der Presse

Das Bauunternehmen GS Schenk wurde 1914 in Nürnberg gegründet und steht heute für maximale Kompetenz rund um die Themen Bauen und Wohnen.

100 Jahre Erfahrung – Know-how für höchste Ansprüche

Unsere 200 Mitarbeiter sind stets im Einsatz: In der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen und ganz Bayern! Ob Planung, Architektur, Tiefbau, Rohbau, Schlüsselfertigbau oder Restaurierungen – wir sind rundum erfahren, breit aufgestellt und erfolgreich als inhabergeführtes Generalbauunternehmen inklusive Bauhof, Werkstätten, Lager und eigenem Steinbruch. Mehrfach ausgezeichnet für hervorragende Arbeitssicherheit am Bau…

Nebenstehend finden Sie eine Auswahl aktueller Presseberichte.

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GS SCHENK GmbH
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90768 Fürth

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16.08.2016 - qm MAGAZIN - Die Steinmetze von GS Schenk schicken »verhauenen« Stein auf »Bernhards letzte Reise«
Das Fürther Unternehmen GS SCHENK, das mit 14 Mitarbeitern in der Abteilung Naturstein einer der größten Steinmetzbetriebe in Mittelfranken ist, ließ am 14. Juli im Pellerhaus eine fast vergessene Tradition des Steinmetzhandwerks aufleben. Im Rahmen eines historischen Schauspiels mit den Steinmetzen von GS Schenk wurde ein »verhauener« Stein auf »Bernhards letzte Reise« geschickt.

Begrüßt wurden die Gäste durch Jobst Dentler, GS-Geschäftsführer, Prof. Dr. Elmar Forster, Hauptgeschäftsführer der HWK, und Karl- Heinz Enderle, Vorsitzender der Altstadtfreunde Nürnberg.

Mehr zu der wiedererweckten Steinmetztradition
Seit dem Mittelalter gehörte es zu den Sitten des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks, einen »verhauenen« Stein zunftmäßig zu beerdigen. Woher die Redewendung »Bernhards letzte Reise« kommt? Ursprung ist die steinerne Figur des Heiligen Bernhard von Clairvaux, die um das Jahr 1190 angefertigt werden sollte. Durch ein Missgeschick bei der Ausarbeitung wurde die Figur zerschlagen. Daraufhin wurde das Werkstück feierlich beerdigt. Dieses Beerdigungsritual oder »Bernhards letzte Reise« wurde seit der frühen Gotik zelebriert. Ein »verhauener« Stein – auch »Bernhard« genannt – sorgte stets für den Spott der Zunftkollegen. So musste der unglückliche Steinmetz vor der Beisetzung von »Bernhard« einen Leichentrunk spendieren.

»Bernhard« im Nürnberger Pellerhof
»Wo gehobelt wird, fallen Späne,« so kommentiert Dentler den »Bernhard« im Nürnberger Pellerhof. Auch wenn meisterhaft per Hand gearbeitet wird, kann mal ein Kunstfehler passieren. Den »Bernhard« jedenfalls nahm der Steinmetzbetrieb zum Anlass, an die Zunfttradition anzuknüpfen. Für das Projekt Pellerhof ist der Nürnberger Burgsandstein aus dem GS eigenen Steinbruch in Worzeldorf gefragt, »Stein für Stein wird individuell per Hand gestaltet«, betont Dentler.

Altstadtfreunde setzen auf Handarbeit
Seit 2008 treiben die Altstadtfreunde Nürnberg mit der Unterstützung einer Vielzahl großer und kleiner Spender die Rekonstruktion des Pellerhofs voran. Dieses Renaissance-Meisterwerk der europäischen Baukunst benötigt fachkundige Steinmetze, um einen originalgetreuen Zustand wiederherzustellen. »Ohne diese kunstvolle Handarbeit würde der Pellerhof nicht wieder zu dem, was er schon einmal war: Nürnbergs Beitrag zur Weltarchitektur«, hebt Vorsitzender Karl Heinz Enderle hervor.

zum Projekt „Wiederaufbau Pellerhof - Egidienplatz 23, Nürnberg“
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08.08.2016 - Handwerkskammer für Mittelfranken - „Bernhards letzte Reise“
Das Großprojekt der Nürnberger Altstadtfreunde, der Wiederaufbau des Pellerhofes und besonders die Rekonstruktion der prachtvollen sandsteinernen Innenhoffassade, geht in die finale Phase. Hunderte von Sandsteinen aus dem letzten noch laufenden Steinbruch der Region bei Worzeldorf wurden dafür behauen und verbaut. Alles in reiner Handarbeit.

zum Projekt „Wiederaufbau Pellerhof - Egidienplatz 23, Nürnberg“

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27.07.2016 - Nürnberger Nachrichten - „Bernhard" tritt die letzte Reise an
Bei der Restaurierung des Pellerhauses lebte ein alter Steinmetz-Brauch wieder auf

Beim Pellerhaus wurde eine alte Handwerkertradition wiederbelebt. Die Steinmetze, die für die Rekonstruktion des Hofes zuständig sind, begruben nach altem Brauche einen fehlerhaft bearbeiteten Stein, einen sogenannten Bernhard.

„Wir haben uns damals gegen viel Widerstand durchgesetzt. Es galt: Wir gegen alle“, berichtet Karl-Heinz Enderle, Vorsitzender der Altstadtfreunde Nürnberg. Vor acht Jahren erhielt der Verein die Genehmigung, das alte Pellerhaus und den Hof zu restaurieren. Beschlossen wurde aber auch, dass die Stadt dies nicht finanziell unterstützen würde. „An dieses Versprechen haben sie sich bis heute gehalten“, scherzte Enderle. Finanziert werde die Aktion allein durch Spenden. Trotz aller Kritik bleibt er bei seinem Beschluss und zitiert die Worte des Architekturhistorikers Wilfred Nerdinger: „Eine Rekonstruktion ist keine Lüge.“ Den Löwenanteil der Arbeit verrichtet die Natursteinabteilung des Fürther Unternehmens GS Schenk, in dem 14 Steinmetze arbeiten. Das Baumaterial kommt aus dem Worzeldorfer Steinbruch. Seit 2009 wird schon am Pellerhaus gewerkelt, in etwa einen Jahr sollen die Sandsteinarbeiten fertig werden.

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18.07.2016 - Nürnberger Zeitung - Beerdigung auf antike Weise
Pellerhof: Abschied von einem verschlagenen Stein

Ein besonderer Trauerzug setzte sich jüngst in Bewegung. Im Pellerhof schickten Steinmetze einen verhauenen Stein auf „Bernhards letzte Reise". Das verpfuschte Werkstück wurde hinter dem Gebäude feierlich beerdigt, so wie es seit der Gotik der Brauch ist.

Wie viele Steine die Steinmetze des Fürther Unternehmens GS Schenk für den Wiederaufbau des Pellerhofs mittlerweile geschlagen haben, vermögen sie nicht zu sagen, aber mehrere Hundert werden es wohl sein. Jetzt wurde einer verschlagen: Statt die linke und die rechte Hälfte des Bogens zu arbeiten, hat einer der Gesellen versehentlich zweimal die rechte geschlagen. Nun kann aber nach den Worten von Steinmetzmeister Roland Meier so ein verschlagener Stein nicht einfach anderswo platziert werden, denn jeder muss genau nach Maß sein. Damit ist der vermasselte unbrauchbar - die Initialzündung für GS Schenk, eine Tradition des schon in der Antike bekannten Berufs aufleben zu lassen: die „Bernhard Beerdigung". „Bernhard“ heißt in der Fachsprache der Steinmetze ein Stein, der durch falsches Messen, Missverstehen einer Zeichnung oder ähnliches vermasselt wurde. Der Begriff geht, wie Jobst Dentler, Geschäftsführer GS Schenk, erläuterte, auf eine misslungene steinerne Figur des Heiligen Bernhard von Clairvaux aus der Zeit um 1190 zurück, die aus Pietät nicht weggeworfen, sondern feierlich beerdigt wurde.

zum Projekt „Wiederaufbau Pellerhof - Egidienplatz 23, Nürnberg“
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25.01.2016 - Nürnberg ist auf Sand und aus Sandstein gebaut
Nürnberger Nachrichten vom 25.01.2016 / NÜRNBERGS UNTERWELT

Nürnberg ist auf Sand gebaut. Der Untergrund besteht - in Schichten und auf viele Hundert Meter tief verteilt - vorwiegend aus verschiedenen Sandsteinen. Das geologische Profil Nürnbergs bietet einige Überraschungen. Dazu gehören Sanddünen, vier verborgene Urtäler der Pegnitz oder artesische Brunnen. Und an der Stadtgrenze Nürnberg/Fürth wurde sogar schon einmal nach Steinkohle gebohrt.

„Der Untergrund von Nürnberg ist bestens erkundet“, sagt Otto Heimbucher. Der Diplom-Geologe kennt sich aus in der Nürnberger „Unterwelt“. Er hat als Gutachter viele Informationen über die Gesteinsschichten eingeholt. Etwa für das Bündnis gegen die Nordanbindung des Flughafens an die Autobahn, oder für Bauherren, die wissen wollen, ob sie ihr Gebäude an dieser oder jener Stelle errichten können. Streusandbüchse Das 178 Quadratkilometer große Stadtgebiet liegt im Nürnberger Becken. Die Bürger sprechen auch von der „Streusandbüchse“, schreibt Bruno Fuchs in seinen Erläuterungen zur Geologischen Karte von 1956.

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20.11.2014 - Die Erwartungen erfüllt
Dr. Dag Encke, Direktor des Tiergartens Nürnberg, hatte maßgeblichen Anteil am Neubau der Delfinlagune sowie an weiteren landschaftsgärtnerischen Maßnahmen zur Verschönerung des Zoos in der Frankenmetropole. Als Sohn des ehemaligen Krefelder Zoodirektors wurde ihm die Leidenschaft für die Tierwelt in die Wiege gelegt.

Herr Dr. Encke, in welchen Projekten haben Sie bisher mit GS SCHENK zusammengearbeitet?

Die Firma GS SCHENK und der Tiergarten Nürnberg sind auf zwei Ebenen miteinander verbunden. Erstens, ist es seit langem so, dass wir für unsere Landschaftsgestaltung und den Gehegebau Natursteine aus dem Worzeldorfer Steinbruch kaufen. Zweitens, lief davon unabhängig eine große, europaweite Sandsteinausschreibung für eine dekorative Landschaftsgestaltung. Das ging von Gesteinsbrocken bis hin zu sauber geschliffenen Steinplatten.

Diese Steinplatten mussten unterschiedliche Güteanforderungen erfüllen, denn sie waren für unsere Delphinlagune bestimmt. Extrem harte Kriterien mussten Sandsteinlieferungen erfüllen, die im und am Salzwasser verbaut wurden und dort hohen Temperaturschwankungen und -gradienten ausgesetzt sind. Dazu wurden Sandsteinproben aus ganz Europa untersucht. U.a. auch unterschiedliche Sandsteinlagen aus dem Worzeldorfer Steinbruch von GS SCHENK. Auf Grund des sehr hohen Quarzitanteils bestimmter Lagen des Sandsteines aus dem Worzeldorfer Steinbruch, kam GS SCHENK, neben anderen Bietern, mit in Frage. Deswegen konnte sich GS SCHENK mit an der Ausschreibung beteiligen.

zum Projekt „Außenbeckenanlage Delfinlagune - Tiergarten, Nürnberg“
Das Interview mit Dr. Dag Encke als PDF lesen (1,99 MB)
22.08.2014 - nordbayern.de - Quelle-Areal: Stadt verlangt Bau von 360 Wohnungen
Neue Bauformen sollen in Nürnbergs Westen eine Chance bekommen.

NÜRNBERG - Die Stadt Nürnberg will neuen Bauformen eine Chance geben – und verlangt daher in einem Entwicklungskonzept, dass auf einem Teil des Quelle-Areals geförderter Wohnungsbau entsteht. Schon 2015 sollen die Bagger anrollen.


Dazu gehören etwa Baugruppen, Wohnprojekte, günstige Eigentumswohnungen und Mehrgenerationen-Häuser. Wohnraum für Studenten sei ebenso denkbar wie altengerechte Immobilien, sagt Baureferent Daniel Ulrich. „Der Bauträger wird entscheiden, was sinnvoll ist.“

Zumindest für ein 1,9 Hektar großes Grundstück auf dem Quelle-Areal – zwei ehemalige Parkplatzflächen zwischen Augsburger Straße, Hasstraße und Adam-Klein-Straße – steht ein Bauträger nun fest: die Georg Schenk GmbH mit Sitz in Fürth. Das Unternehmen will dort nach eigenen Angaben 300 Eigentumswohnungen im frei finanzierten Wohnungsbau und 60 geförderte Einheiten errichten. Baubeginn ist für 2015 geplant.

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16.08.2014 - nordbayern.de - Das erste Stück vom Quelle-Kuchen ist verkauft
Auf Parkplätzen des Versandhauses entstehen 360 Wohnungen.

NÜRNBERG - Jetzt ist das erste Stück vom Kuchen verkauft: Auf zwei ehemaligen Quelle-Parkplätzen werden Wohnungen entstehen. Gleich daneben liegt der künftige Stadtteilpark. Baubeginn ist März 2015.


Fünf Jahre nach der Insolvenz des Großversandhauses an der Fürther Straße hat der portugiesische Investor Sonae Sierra das erste Stück des Quelle-Areals gekauft - und sofort an den Fürther Bauträger Georg Schenk GmbH weitergereicht. Das könne man durchaus als gutes Zeichen sehen, sagt Martin Philippen, der Sprecher der Portugiesen, die seit Monaten über den gesamten Komplex verhandeln und ihre Kauf-Option immer wieder verlängern.

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18.03.2014 - qm MAGAZIN - GS Ausbildungs-Initiative GS 10plus geht weiter
Fürth, 18.03.2014. Das Fürther Bauunternehmen GS SCHENK hat die in 2013 gestartete Ausbildungs-Initiative GS 10plus erfolgreich in 2014 weitergeführt. Sie bietet Schulabgängern im Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Erlangen eine perfekte berufliche Perspektive in den drei Ausbildungsberufen Maurer/in, Beton- und Stahlbetonbauer/in sowie Steinmetz/in.

„Die Erfolgsstory geht weiter. In Kooperation mit der Fürther Mittelschule Soldnerstraße, dem Projekt „Ausbildung Meistern“ der Stadt Fürth, sowie der Handwerkskammer für Mittelfranken haben wir als mittelständische Bauunternehmung dieses Projekt ins Leben gerufen“, erklärt Geschäftsführer Jobst Dentler. „Ziel ist es, ausbildungswilligen Schulabgängern der 9. Jahrgangsstufe jährlich mindestens fünf Ausbildungsstellen anzubieten.“ Für eine bessere berufliche Orientierung und der Überprüfung individueller Neigungen, werden alljährlich für interessierte Schüler bereits in der 8. Klasse zusätzlich fünf Praktikumsplätze in den Oster- und Pfingstferien zum Hineinschnuppern angeboten.
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18.02.2014 - Birke und Partner - 100 Jahre sind nicht genug
GS SCHENK wird hundert! Ein Ziel, das nicht viele Unternehmen in der Baubranche erreichen.

Aus der Steinhauer-Dynastie von Xaver Schenk gründete Sohn Georg 1914 das heutige Unternehmen und führte es erfolgreich durch schwierige Zeiten. Regional verwurzelt tragen viele Bauvorhaben in Nürnberg und Umgebung die Handschrift von GS SCHENK.

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27.01.2014 - qm Wohnbauprojekte - Genieße das Leben!
LAVIDA – innovative und werthaltige Wohnanlage für Senioren

Das Modell des Servicewohnens ist die ideale Kombination aus eigenständigem und betreutem Wohnen. Hier können Senioren privat und unabhängig in einer Wohnung leben, ohne jedoch auf ein altersgerechtes Umfeld und schnelle medizinische Versorgung verzichten zu müssen.

Mit dem Wohnprojekt »LAVIDA – genieße das Leben«, welches die Fürther GS SCHENK-Gruppe in Kooperation mit der Rummelsberger Diakonie derzeit realisiert, wird eine solche Einrichtung auch bald den Nürnberger Süden schmücken. Zentrumsnah in der Tafelfeldstraße/Ecke Tunnelstraße entsteht ein Gebäudekomplex mit 110 Eigentumswohnungen in 28 verschiedenen seniorengerechten Grundrissen (von 43 m2 bis 112 m2). Barrierefreiheit und kurze, überdachte Wege ermöglichen den Bewohnern, sich innerhalb des Komplexes frei und selbstständig zu bewegen, ebenso fördern gemeinsame Grünanlagen und Dachterrassen den sozialen Austausch.

zum Projekt „LAVIDA Seniorenwohnheim Tafelfeldstraße, Nürnberg“
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15.11.2013 - Nürnberger Zeitung - Ein Bauunternehmen mit Herz für den Pellerhof
NÜRNBERG - Der Pellerhof, eines der prachtvollsten Beispiele deutscher Renaissance-Architektur, soll wieder aufgebaut werden. Mit diesem von den Altstadtfreunden angestoßenen Projekt steht Nürnberg vor einer großen Gemeinschaftsaufgabe. Nur mit der tatkräftigen Unterstützung von Bürgern, Firmen und Verbänden in dieser Stadt kann das Vorhaben realisiert werden, denn die Finanzierung erfolgt ausschließlich über Spenden. Die NZ hat sich von Anfang an für die Idee starkgemacht. Um den Wiederaufbau weiterhin zu fördern, stellen wir in loser Folge Spender vor, die vielleicht auch andere zum Mitmachen animieren.

Man kann natürlich einfach eine Geldsumme spenden. Doch es gibt auch die Möglichkeit, einen ganz persönlichen Beitrag für den Wiederaufbau des Pellerhofes zu leisten: Indem man einen bestimmten Stein – oder auch mehrere – beisteuert. Dazu hat der Förderkreis Pellerhof einen Steinplan aufgestellt, mit dessen Hilfe man sich einen Stein je nach den dafür anfallenden Kosten aussuchen kann – oder auch einen Steinanteil. Die in der NZ präsentierten Spender haben sich bereits für „ihre(n) Stein(e)“ entschieden.

Die Baufirma Georg Schenk ist eng mit dem Wiederaufbauprojekt verbunden: Sie liefert dafür den Großteil der Sandsteine, die aus dem firmeneigenen Steinbruch in Worzeldorf stammen. Außerdem haben schon mehrmals bei Schenk beschäftigte Steinmetze in ihrer Freizeit Steine für den Pellerhof gehauen.

zum Projekt „Wiederaufbau Pellerhof - Egidienplatz 23, Nürnberg“

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01.11.2013 - nordbayern.de - Rekonstruktion des Pellerhofs geht in die letzte Runde
NÜRNBERG - Die Rekonstruktion des Pellerhofs kommt ganz allmählich in die Zielgerade: Zwar steht momentan alles voll mit Gerüsten, doch dahinter ist das historisierende Gewand erkennbar.

Das prächtige Kaufmannshaus von Martin Peller wurde samt Innenhof im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört - wie der größte Teil der Nürnberger Altstadt. Mehrfach gab es Vorstöße, die bedeutendste deutsche Renaissance-Anlage aus den Jahren 1602 bis 1607 nachzubauen.

Doch letztlich blieb der Innenhof als Torso stehen. Auf die Rustika-Quader des Vorderhauses setzte Architekt Fritz Mayer in den 1950er Jahren einen damals modernen Entwurf. Stadtarchiv und Stadtbibliothek zogen ein. Nun stehen viele Räume leer, das Deutsche Spielearchiv hat hier einen Unterschlupf gefunden.

zum Projekt „Wiederaufbau Pellerhof - Egidienplatz 23, Nürnberg“

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20.05.2013 - nordbayern.de - Schüler auf die Baustelle
FÜRTH - Not macht erfinderisch: 33000 Lehrstellen konnten in Deutschland im vergangenen Jahr nicht besetzt werden, hat das Bundesbildungsministerium jüngst mitgeteilt. Weil auch die Baubranche den Fachkräftemangel zu spüren beginnt, hat das Fürther Unternehmen Georg Schenk GmbH (GS) ein Projekt ins Leben gerufen, das geeignete Bewerber schon frühzeitig an den Schulen aufspüren soll. Nun haben Schüler der Mittelschule Soldnerstraße eine Baustelle im Nürnberger Osten besucht.

Das war wohl manchem neu: Bauarbeiter müssen nicht nur anpacken können, sondern auch über eine gewisse soziale Kompetenz verfügen. Denn: „So ein Gebäude kann nur durch Teamarbeit entstehen“, erklärt GS-Geschäftsführer Jobst Dentler. 30 unterschiedliche Berufe müssten hier „wie Zahnräder“ ineinander greifen, andernfalls drohe die knappe Terminplanung zu scheitern.

Bei der Ausbildungsinitiative „GS10 plus“ richtet sich das Augenmerk des Bauunternehmens aus Fürth vor allem auf die drei Berufe Maurer, Betonbauer und Steinmetz.

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29.03.2013 - nordbayern.de - Zeuge der alten Wasserstraße
FÜRTH - Zur Erinnerung an den alten Ludwigskanal stand lange ein historischer Kilometerstein auf der Poppenreuther Brücke. Bei einem Unfall ist er im letzten Jahr zerbrochen. Doch inzwischen ist er restauriert worden und soll an neuer Stelle wieder aufgestellt werden.

Der bisherige Standort auf einer Verkehrsinsel zwischen den Rampen zum Frankenschnellweg hat sich als äußerst ungünstig erwiesen. Immer wieder schleudern Fahrzeuge bei Kollisionen über die Grünfläche und demolieren Verkehrszeichen und Plakatständer. Alle Bemühungen der Verkehrsbehörde – etwa durch lichtstärkere Ampeln – haben den Unfallschwerpunkt bislang nicht entschärfen können.

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14.03.2013 - Nürnberger Zeitung - Großauftrag für Steinmetze: Pellerhof nimmt Form an
NÜRNBERG - Noch herrscht Winterruhe auf der Baustelle im Pellerhof. Doch die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit der Wiederaufbau des prachtvollen Renaissancehofes im April weitergehen kann. In fünf Steinmetzbetrieben werden jetzt Sandsteine für die oberen Arkaden auf der Ostseite des Hofes gehauen.

Es war ein Großauftrag, den die Altstadtfreunde an die fünf Firmen vergeben haben: Die Formsteine, die zur Rekonstruktion der sechs oberen Arkaden auf der östlichen Schauseite des Hofes benötigt werden, kosten insgesamt eine halbe Million Euro, inklusive Bearbeitung der Steine und Einbau. „Wir gehen damit an die Grenzen unseres Finanzpolsters von 2,2 Millionen Euro, die bei uns bisher an Spenden eingegangen sind“, sagt Altstadtfreundechef Karl-Heinz Enderle. Aber der Verein will, dass der Wiederaufbau nach der Winterpause zügig vorangeht. Im Sommer dieses Jahres soll die Ostseite bis zur Oberkante in fast 15 Metern Höhe abgeschlossen werden – es fehlen dann noch das Pultdach und die Haube des Chörleins.

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27.02.2013 - Wochenblatt - PHÖNIX Senioren- und Pflegezentrum
Vertrauen haben und sich umsorgt wissen

Nach einer insgesamt 13-monatigen Bauzeit konnte das Seniorenzentrum „Haus Wolfstein“ in zentrumsnaher Lage an der Freystädter Straße am Freitagabend seiner Bestimmung übergeben werden. Der Fertigstellungstermin und die veranschlagten Kosten wurden exakt eingehalten – dafür gab es Lob von allen Seiten.

Zusammen mit PHÖNIX Hauptgeschäftsführer Ralf Stiller hat Heimleiter Frank Lottes insgesamt 150 geladene Gäste empfangen, darunter Oberbürgermeister Thomas Thumann, den stellvertretenden Landrat Willibald Gailler sowie Vertreter des Klinikums und verschiedener Sozialeinrichtungen.
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23.11.2012 - nordbayern.de - Alles ein Kinderspiel: Grundsteinlegung und Richtfest
ZIRNDORF/STEIN - Kinderbetreuung ist derzeit in allen Landkreis-Kommunen das große Thema

In Zirndorf wurde der Grundstein für den Bau der neuen evangelischen Kindertagesstätte Sternschnuppe an der Geisleithenstraße gelegt. Unter der Regie der Kirchengemeinde St. Rochus werden dort in drei Gruppen Unter-Dreijährige versorgt. Auch die älteren Kinder, ebenfalls drei Gruppen, finden in dem neuen Gebäude Platz.

Bei der Grundsteinlegung assistierten die Mädchen und Jungen, die die derzeit nur zwei-gruppige Sternschnuppe in ihrem Übergangsquartier an der Burgfarrnbacher Straße besuchen, beim Versenken einer Zeitkapsel. Schon ein Stück weiter sind die Steiner Nachbarn: Sie feierten Richtfest für die neue Krippe in der Schillerstraße. Für rund 1,6 Millionen Euro baut die Stadt die Einrichtung, die in Zukunft 24 Buben und Mädchen besuchen.

Betreiber der Krippe ist die Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde in Deutenbach.

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07.09.2012 - nordbayern.de - Zwischen Baustelle und Hörsaal
OBERASBACH - Eine Baustelle in Oberasbach: Es staubt, es ist laut und ziemlich heiß an diesem Tag. Trotzdem arbeiten alle ruhig und konzentriert – auch Tim Rónay. Er lernt seit einem Jahr den Beruf des Maurers und wird parallel im Oktober an der Georg-Simon-Ohm Hochschule mit dem Bachelorstudium zum Bauingenieur beginnen. Es handelt sich um ein duales Studium, also eines, das mit einer Berufsausbildung gekoppelt ist.

„Auf der Baustelle kann ich sehen, wie etwas entsteht“

Weil er sich damals wohl gründlich gelangweilt hatte, wurde Tim, der heute 18 Jahre alt ist, in der Grundschule nach drei Monaten von der ersten Klasse in die zweite versetzt. So hat er mit 17 sein Abitur erworben. Obwohl er all die Jahre offensichtlich ein guter Schüler war, sagt er heute sichtlich erleichtert: „Super ist an diesem dualen Studiengang, dass man keine Berufsschule besuchen muss! Auf den Baustellen kann ich arbeiten und sehen, wie etwas entsteht.“

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09.08.2012 - Nürnberger Zeitung - Er bewegt große Brocken
NÜRNBERG - Schon von weitem hört man es hämmern. Gewissenhaft scharriert Tobias Götz den Sandstein eines denkmalgeschützten Wohnhauses in Schoppershof. Scharrieren nennt man die feine Endbearbeitung nach dem Schleifen und Profilieren. Tobias ist im zweiten Ausbildungsjahr als Steinmetz und strahlt mit der Sonne um die Wette. Ihm gefällt sein Job.

Eigentlich wollte er ja Maurer werden. „Mein Opa hat mir das empfohlen. Also habe ich mich für ein Praktikum angemeldet: Das hat mir aber überhaupt nicht gefallen.“ Im Berufenet der Bundesagentur für Arbeit habe er dann Infos über den Beruf des Steinmetzen gefunden und sich wiederum für ein Praktikum beworben. „Das war dann genau das Richtige!“, sagt der 18-Jährige heute.

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02.08.2012 - nordbayern.de - Zahl der Krippenplätze verdoppelt
OBERASBACH - Symbolischer Baustart für die neue Kinderkrippe: Kommunalpolitiker, unter anderem Oberasbachs Bürgermeisterin Birgit Huber und Landrat Matthias Dießl, griffen zum Spaten.

„Das ist ja kaum zu glauben, vor einer Woche war hier doch nur Brachland“, meinte Sigrun Hübner-Möbus, die zukünftige Leiterin der neuen Kindertagesstätte, beim Blick auf die Baustelle erstaunt. Ein Kran ragt in die Höhe, das Fundament für das zweistöckige Gebäude ist bereits gesetzt, eine große Tafel informiert über das Projekt. An der Oberasbacher Straße entsteht eine Krippe, die ab Sommer 2013 Platz für 48 Mädchen und Jungen in vier Gruppen bieten wird und 1,9 Millionen Euro kosten soll. Damit verdoppelt die Stadt die Zahl der Krippenplätze.

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01.08.2012 - MarktSpiegel - Partner des Gewerbes - Georg Schenk Bauunternehmung konnte Umsatz stark ausbauen
FÜRTH - Das Fürther Bauunternehmen Georg Schenk GmbH & Co. KG hat das Geschäftsjahr 2011 erfolgreich abgeschlossen. Im Vergleich zu 2010 konnte der konsolidierte Gruppenumsatz von 30 auf 42 Millionen Euro gesteigert werden. Dies ist ein Plus von 40 Prozent.

Der geschäftsführende Gesellschafter, Jobst Dentler, erklärt den Anstieg mit einer großen Bereitschaft seitens von Gewerbekunden, die wegen der Finanzmarktkrise ihre Investitionen im Baubereich gestreckt haben. Neben gewerblichen Baudienstleistungen im fränkischen Dietenhofen oder im thüringischen Sonneberg errichtet die Georg Schenk Bauunternehmung aktuell unter anderem einen sechsgeschossigen Büroneubau am Wöhrder See in Nürnberg sowie ein Business-Center in Schwabach. Zum Jahresende waren 183 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, darunter auch 15 Auszubildende.

zum Projekt „study inn Studentenwohnheim, Nürnberg“

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05.07.2012 - Nürnberger Zeitung - Schenk baut auf die eigenen Steine
NÜRNBERG - „Der Pellerhof, die Kaiserburg oder das Opernhaus - an fast jedem historischen Denkmal in Nürnberg haben wir schon gearbeitet.“ Hans Arnold, geschäftsführender Gesellschafter der Baufirma Georg Schenk, sagt das nicht ohne Stolz.

Das Traditionsunternehmen, das 1914 in Nürnberg gegründet wurde, kann bei der Sanierung dieser Gebäude im wahrsten Sinne des Wortes auf die eigenen Steine bauen: Die Schenk-Natursteinabteilung mit 14 Steinmetzen unterhält einen eigenen Steinbruch, in dem Worzeldorfer Quarzit abgebaut wird. „Das ist der einzige Steinbruch in der Metropolregion“, sagt Arnolds Geschäftsführer-Kollege Jobst Dentler.

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15.06.2012 - nordbayern.de - Schnelle und hochwertige Arbeit abgeliefert
NEUMARKT - Im Januar, erinnerte sich Oberbürgermeister Thomas Thumann, wurde beim so genannten ersten Spatenstich eher an der gefrorenen Erde rumgekratzt. „Jetzt sind wir voll im Zeitplan trotz witterungsbedingter Probleme“, sagte Bauleiter Josef Rappl gestern beim Richtfest für das Senioren- und Fachpflegezentrum Neumarkt an der Freystädter Straße.

Bei dieser sperrigen Bezeichnung soll es nicht bleiben, wünscht sich Frank Lottes, der einmal die Leitung der Einrichtung übernehmen wird. Deshalb hat er einen Wettbewerb ausgeschrieben.

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14.06.2012 - Mittelbayerische Zeitung - Neues Heim für 133 Senioren
An der Freystädter Straße entsteht das größte Pflege- und Altenzentrum im Landkreis – der Rohbau des 12 Millionenprojekts steht bereits.

Neumarkt. Spätestens im Februar 2013 soll es fertig sein: das größte Senioren- und Fachpflegezentrum des Landkreises. Der Rohbau des 12-Millionen-Projektes, das an der Freystädter Straße direkt neben den Bahngleisen entstehen soll, steht schon, am Donnerstag wurde Richtfest gefeiert.

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